{"id":12825,"date":"2021-09-29T11:00:35","date_gmt":"2021-09-29T09:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/?p=12825"},"modified":"2023-12-07T07:57:07","modified_gmt":"2023-12-07T05:57:07","slug":"diabetes-beim-hund-erkennen-und-behandeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/diabetes-beim-hund-erkennen-und-behandeln\/","title":{"rendered":"Diabetes beim Hund"},"content":{"rendered":"<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_76 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-white ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhaltsverzeichnis<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #333333;color:#333333\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #333333;color:#333333\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 ' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/diabetes-beim-hund-erkennen-und-behandeln\/#was-ist-diabetes\" >Was ist Diabetes?<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/diabetes-beim-hund-erkennen-und-behandeln\/#welche-hunde-neigen-zu-diabetes\" >Welche Hunde neigen zu Diabetes?<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/diabetes-beim-hund-erkennen-und-behandeln\/#diabetes-bei-hunden-symptome-erkennen\" >Diabetes bei Hunden: Symptome erkennen<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/diabetes-beim-hund-erkennen-und-behandeln\/#diagnose-und-behandlung-der-hundediabetes\" >Diagnose und Behandlung der Hundediabetes<\/a><ul class='ez-toc-list-level-3' ><li class='ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-5\" href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/diabetes-beim-hund-erkennen-und-behandeln\/#kastration-und-gewichtsreduktion\" >Kastration und Gewichtsreduktion<\/a><\/li><\/ul><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-6\" href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/diabetes-beim-hund-erkennen-und-behandeln\/#hunde-mit-diabetes-benoetigen-eine-spezielle-ernaehrung\" >Hunde mit Diabetes ben\u00f6tigen eine spezielle Ern\u00e4hrung<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-7\" href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/diabetes-beim-hund-erkennen-und-behandeln\/#tipps-zur-fuetterung-wenn-diabetes-beim-hund-diagnostiziert-wurde\" >Tipps zur F\u00fctterung, wenn Diabetes beim Hund diagnostiziert wurde<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00ab Die weitverbreitete Stoffwechselerkrankung erkennen und behandeln. <\/strong><strong>\u00bb<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht nur wir Menschen k\u00f6nnen Diabetes bekommen, sondern auch unsere Fellnasen. Die Erkrankung bringt einige Herausforderungen mit sich und erfordert insbesondere Anpassungen bei der Ern\u00e4hrung des betroffenen Vierbeiners. Da Diabetes unbehandelt lebensbedrohlich werden kann, ist es f\u00fcr Hundehalter essenziell, die <strong>Symptome fr\u00fch zu erkennen<\/strong> und sich um die notwendige Therapie zu k\u00fcmmern. Im Folgenden erfahren Sie daher, wie sich die \u201eZuckerkrankheit\u201c bei Hunden bemerkbar macht und wie<strong> der Erkrankung entgegengewirkt wird.<\/strong><\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"was-ist-diabetes\"><\/span>Was ist Diabetes?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diabetes mellitus ist eine <strong>Stoffwechselkrankheit<\/strong>, bei der der K\u00f6rper zu wenig oder gar kein Insulin produziert bzw. die Wirkung des Hormons vermindert ist. Dies hat zur Folge, dass Glukose (Blutzucker) nicht mehr in die Zellen gelangen und dort verarbeitet werden kann, wodurch der Zuckerspiegel im Blut ansteigt. Dauert dieser Zustand an, beeintr\u00e4chtigt das die Gesundheit des betroffenen Tieres mitunter erheblich und nimmt unter Umst\u00e4nden sogar lebensbedrohliche Ausma\u00dfe an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diabetes unterscheidet sich auch beim Hund in zwei Hauptformen: Typ 1 und Typ 2.<\/p>\n<ul>\n<li>Diabetes Typ 1 ist bei Hunden die verbreitetere Form der Erkrankung. Hierbei produziert die Bauchspeicheldr\u00fcse kaum oder kein Insulin, weshalb von einem <strong>Insulinmangel<\/strong> gesprochen wird. Hiervon sind vor allem nicht kastrierte weibliche Tiere, R\u00fcden, Mischlinge und Hunde, die weniger als 22 kg wiegen, betroffen. Die Erkrankung tritt meist erst in der zweiten Lebensh\u00e4lfte auf.<\/li>\n<li>Bei Typ-2-Diabetes produziert der K\u00f6rper zwar weiterhin Insulin, allerdings k\u00f6nnen die Zellen dieses nicht mehr erkennen oder sind dem Hormon gegen\u00fcber unempfindlicher \u2013 leiden also an einer <strong>Insulinresistenz<\/strong>. Diese Art der Erkrankung entwickelt sich in der Regel schleichend mit zunehmendem Alter. Bei Hunden kommt der Typ 2 nur \u00e4u\u00dferst selten vor.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"welche-hunde-neigen-zu-diabetes\"><\/span>Welche Hunde neigen zu Diabetes?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ursachen von Diabetes sind vom jeweiligen Erkrankungstyp abh\u00e4ngig. Typ-1-Diabetes entsteht aufgrund einer <strong>Fehlfunktion des Immunsystems<\/strong>, die daf\u00fcr sorgt, dass die insulinbildenden Zellen der Bauchspeicheldr\u00fcse ihre F\u00e4higkeiten verlieren. Vermutet wird, dass das Immunsystem die Zellen selbst angreift, dabei jedoch auch Erb- und Umweltfaktoren eine Rolle spielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daher wird davon ausgegangen, dass einerseits gesundheitliche Beeintr\u00e4chtigungen wie zum Beispiel Hormonst\u00f6rungen, Infektionskrankheiten oder Erkrankungen der Bauchspeicheldr\u00fcse Diabetes beg\u00fcnstigen. Und andererseits, dass der Lebensstil hierauf einen <strong>entscheidenden Einfluss<\/strong> hat: Die falsche Hundeern\u00e4hrung in Kombination mit zu wenig Bewegung f\u00f6rdert \u00dcbergewicht, was sich in vielen F\u00e4llen negativ auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Hinsichtlich der Hunderasse gibt es ebenfalls einige, die eher zu Diabetes tendieren, wie etwa Beagle, Golden Retriever, Dackel und Zwergpinscher.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-13200\" src=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/AdobeStock_597296269-1024x683.jpeg\" alt=\"\" width=\"618\" height=\"412\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"diabetes-bei-hunden-symptome-erkennen\"><\/span>Diabetes bei Hunden: Symptome erkennen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diabetes beim Hund macht sich durch <strong>unterschiedliche Symptome<\/strong> bemerkbar, weshalb es ratsam ist, stets auf Verhaltens\u00e4nderungen des Vierbeiners zu achten. Wenn Ihr tierischer Liebling \u00fcberm\u00e4\u00dfig viel trinkt und sehr h\u00e4ufig Urin absetzt, ist grunds\u00e4tzlich Vorsicht geboten. Auch sind Krankheitszeichen wie Hei\u00dfhunger, Erbrechen und Gewichtsverlust typisch. Ebenso verh\u00e4lt es sich mit schlechter Wundheilung und Apathie sowie Linsentr\u00fcbung, abdominale Schmerzen und allgemeine Entkr\u00e4ftung. Da die Erkrankung unbehandelt lebensbedrohlich sein kann, ist es ratsam, bereits leichte Symptome ernst zu nehmen und einen Tierarzt aufzusuchen.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"diagnose-und-behandlung-der-hundediabetes\"><\/span>Diagnose und Behandlung der Hundediabetes<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Verdacht auf einen zu hohen Blutzuckerspiegel wird Ihr Tierarzt Sie zun\u00e4chst einer ausf\u00fchrlichen Anamnese unterziehen und Sie nach Verhaltensver\u00e4nderungen Ihres vierbeinigen Lieblings befragen. Anschlie\u00dfend misst er wahrscheinlich mit Blut- und Urinuntersuchungen den Glukose- und Fructosaminspiegel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00ab Best\u00e4tigt sich der Verdacht auf Diabetes bei Ihrem Hund, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine lebenslange Insulinbehandlung erforderlich, mit dem Ziel, den Mangel auszugleichen. <\/strong><strong>\u00bb<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Insulin wird in der Regel injiziert, da die Fellnasen auf zuckersenkende Medikamente in Tablettenform meist nur sehr kurzweilig reagieren. Im Normalfall zeigt der Tierarzt Ihnen, wie Sie Ihrer Fellnase die Spritze geben, sodass Sie dies in Zukunft selbst machen k\u00f6nnen. Tipp: Lenken Sie Ihren Liebling mit einem kleinen <a href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/kausnacks-kauartikel\/\">Kausnack<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/leckerchen\/\">Leckerli<\/a> ab, wenn Sie das Insulin per Spritze zuf\u00fchren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12842\" src=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Hund-kriegt-Spritze.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Hund-kriegt-Spritze.jpg 620w, https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Hund-kriegt-Spritze-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"kastration-und-gewichtsreduktion\"><\/span>Kastration und Gewichtsreduktion<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Falls es sich bei dem erkrankten Vierbeiner um eine unkastrierte H\u00fcndin handelt, wird der Tierarzt in der Regel eine Kastration empfehlen. Das liegt an der Tatsache, dass der Blutzuckerspiegel nach der L\u00e4ufigkeit oft hormonell bedingt ansteigt, was die Krankheit negativ beeinflusst. Bei \u00fcbergewichtigen Vierbeinern ist zudem unbedingt eine Gewichtsreduktion angesagt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00ab Achten Sie darauf, dass sich Ihre Fellnase ausreichend bewegt, denn so k\u00f6nnen die Muskeln das Insulin besser aufnehmen. <\/strong><strong>\u00bb<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dadurch l\u00e4sst sich wiederum verhindern, dass der Blutzucker nach der F\u00fctterung zu stark ansteigt. Apropos Futter: Auch die gesunde und ausgewogene Hundeern\u00e4hrung nimmt eine entscheidende Rolle bei Diabetes ein, denn sie hilft dabei, Schwankungen des Blutzuckerspiegels zu vermeiden.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"hunde-mit-diabetes-benoetigen-eine-spezielle-ernaehrung\"><\/span>Hunde mit Diabetes ben\u00f6tigen eine spezielle Ern\u00e4hrung<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei hohem Blutzucker ist grunds\u00e4tzlich <strong>spezielles Di\u00e4tfutter<\/strong> empfehlenswert, das zur Regulierung der Glucoseversorgung beitr\u00e4gt. Im Idealfall f\u00fcttern Sie Ihrem Hund hochwertige Proteine, wie sie beispielsweise in Muskelfleisch zu finden sind. Auch der Anteil an di\u00e4tischen Fasern (Rohfaseranteil) darf h\u00f6her sein. Dadurch gelangt der Zucker aus der Nahrung langsamer ins Blut, wodurch Sie stark \u00fcberh\u00f6hte Werte nach der F\u00fctterung vermeiden k\u00f6nnen. Der Kohlenhydratanteil sollte hingegen m\u00f6glichst niedrig sein, denn dieser treibt den Insulinbedarf in die H\u00f6he \u2013 insbesondere der St\u00e4rkeanteil, weshalb Mais oder Weizen nicht mehr auf den Speiseplan geh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00ab Auf schmackhafte Kausnacks und Leckerlis muss ein zuckerkranker Hund aber keinesfalls verzichten. <\/strong><strong>\u00bb<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei hohem Blutzucker verf\u00fcttern Sie am besten <a href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/kausnacks-kauartikel\/kausnacks-zur-diaet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fettarme Kausnacks<\/a>. Empfehlenswert sind etwa <a href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/kausnacks-kauartikel\/kausnacks-fuer-allergiker\/hirsch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kauartikel vom Hirsch<\/a> wie Fleischstreifen oder Rolls und <a href=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/kausnacks-kauartikel\/kausnacks-zur-diaet\/kaninchen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hundekausnacks aus Kaninchenfleisch<\/a> wie die zarten Brustfilets. Wichtig ist, dass die Leckereien naturbelassen und vor allem frei von Zucker sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-13193\" src=\"https:\/\/www.hunde-kausnacks.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/AdobeStock_25043966-1024x680.jpeg\" alt=\"\" width=\"618\" height=\"410\" \/><\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"tipps-zur-fuetterung-wenn-diabetes-beim-hund-diagnostiziert-wurde\"><\/span>Tipps zur F\u00fctterung, wenn Diabetes beim Hund diagnostiziert wurde<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht nur die Ern\u00e4hrung an sich, sondern auch das Wie und Wann der F\u00fctterung ist f\u00fcr zuckerkranke Hunde entscheidend. Feste F\u00fctterungszeiten sind f\u00fcr sie das A und O, denn auf diese Weise kann sich der Organismus besser auf das Futter einstellen. Setzen Sie die F\u00fctterungszeiten immer vor der Insulininjektion an, um eine Unterzuckerung (Hypoglyk\u00e4mie) zu vermeiden. Die Portionsgr\u00f6\u00dfe ist ebenfalls zu beachten, wenn Diabetes bei Ihrem Hund diagnostiziert wurde:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00ab Teilen Sie die t\u00e4gliche Futterration auf mehrere Portionen auf und verteilen Sie diese \u00fcber den Tag. <\/strong><strong>\u00bb<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Behalten Sie hinsichtlich der F\u00fctterung eine gewisse Regelm\u00e4\u00dfigkeit bei. Wenn Sie Ihren Vierbeiner unter der Woche morgens und abends zu festen Zeiten f\u00fcttern, halten Sie sich am Wochenende ebenso an diese. Kausnacks und Leckerlis d\u00fcrfen Sie gerne in die Ern\u00e4hrung integrieren, aber bitte in Ma\u00dfen. Ber\u00fccksichtigen Sie sie unbedingt auch bei der Futterration, um \u00dcbergewicht zu vermeiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00ab Die weitverbreitete Stoffwechselerkrankung erkennen und behandeln. \u00bb Nicht nur wir Menschen k\u00f6nnen Diabetes bekommen, sondern auch unsere Fellnasen. Die Erkrankung bringt einige Herausforderungen mit sich und erfordert insbesondere Anpassungen bei der Ern\u00e4hrung des betroffenen Vierbeiners. 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